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Usability Optimierung

Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit

Wir sind Ihr Partner für Usability Optimierung – diese steigert die Benutzerfreundlichkeit Ihres Shops und wirkt damit gezielt auf die Entwicklung Ihres Umsatzes ein, denn Usability und Conversion-Oprimierung sind voneinander abhängig. Wir schaffen für sie eine klare Struktur und eine angenehme Atmosphäre, die dazu einlädt, auf der Webseite zu surfen oder im Shop zu stöbern – und diesen nicht ohne das Füllen des Warenkorbes zu verlassen. Für die Usability-Optimierung ist es wichtig, dass wir die individuellen Gewohnheiten Ihrer Kunden ermitteln. Mit modernsten Methoden wie Eyetracking und Wireframe-Technik, finden wir heraus, was Ihren Usern besonders wichtig ist und welcher Weg sie zum Kauf oder zur Nutzung der Produkte animiert.

Ihre Top-Position im Suchmaschinen-Ranking

Wir verbessern Ihre Position im Suchmaschinen-Ranking durch ganzheitliches SEO – dafür nutzen wir unter anderem geeignete Keywords, die mit den Meta Tag Title und der Description optimal kombiniert werden. Ein guter und übersichtlicher Blick auf die verschiedenen Themen der Webseite ist für die Kundenzufriedenheit besonders wichtig. Wir schaffen Struktur und Transparenz, indem wir die wichtigsten Dinge zielgerichtet platzieren. Wir nehmen die Kunden an die Hand, indem beispielsweise die Startseite von jeder Seite aus zu erreichen ist, um eine schnelle und einfache Bedienung zu ermöglichen.

Begeisterung beim Kunden schaffen

User First für eine optimale User Experience – wir finden für Sie heraus, was Ihre Kunden wollen. Dazu führen wir Usability-Studien durch und gezieltes Testing. Es ist unser Auftrag, die Vorlieben der Kunden zu erkennen und zu bedienen, sodass wir die Webseite gezielt danach gestalten. Dazu gehört, dass die wichtigsten Informationen am Anfang der Seite platziert sowie Headlines gezielt eingesetzt werden und Zwischenüberschriften Orientierung für das Auge schaffen. Die User-Experience einer Internetseite ist einer der wichtigsten Rankings-Faktoren von Google.

Surfen, das Spaß macht

Wir lassen keinen Frust aufkommen, sondern verkürzen deutlich die Ladezeiten Ihrer Webseite, um die Benutzerfreundlichkeit zu steigern. Ausgebautes Netz ist nicht in jedem Ort vorhanden, sodass wir hier gezielt Einfluss nehmen, um dann wiederum auch das Suchmaschinen-Ranking positiv zu beeinflussen. Menschen mit Einschränkungen sollten ebenfalls in den Genuss der Nutzung Ihrer Webseite kommen können. Dies bedeutet, dass die Webseite beispielsweise mit Tabs gesteuert werden kann, ein hohes Kontrastverhältnis Anwendung findet und Bilder mit Alt-Attributen hinterlegt werden. Nutzen Sie unser Know-How für die Usability Optimierung Ihres Webprojekts.

Ein schönes Bild zieht Blicke an. Ein klug gewähltes lenkt sie weiter.

Schaut die abgebildete Person zum Betrachter oder zum Angebot? In meiner Untersuchung entfielen auf den markierten Textbereich 45 % beziehungsweise 66,7 % aller Fixationen – also der Blickhalte. Der Vergleich veranschaulicht, warum die Blickrichtung eines Motivs bei der Bildauswahl wichtig ist.

Blick zum Betrachter45 % aller Fixationen im markierten Textbereich
Heatmap: Eine Frau blickt zum Betrachter. Der markierte Angebotsbereich erhielt in dieser Untersuchung 45 Prozent aller Fixationen.
Blick zum Angebot66,7 % aller Fixationen im markierten Textbereich
Heatmap: Eine Frau blickt zum Angebot. Der markierte Textbereich erhielt in dieser Untersuchung 66,7 Prozent aller Fixationen.

Gaze-Cueing · Eine eigene Eye-Tracking-Untersuchung von Daniel Nagel. Die Werte beziehen sich auf die jeweils markierten Textbereiche dieser beiden Motive. Zum Vergrößern auf ein Bild klicken.

Die Ergebnisse gelten für diese Untersuchung. Sie sind kein allgemeines Wirkungs- oder Umsatzversprechen.

0,05 Sekunden für den ersten Eindruck. Eine Anfrage braucht mehr.

Bereits nach 50 Millisekunden – also 0,05 Sekunden – können Menschen die visuelle Attraktivität einer Website beurteilen. Lindgaard und ihr Forschungsteam untersuchten dies 2006 anhand kurz eingeblendeter Webseiten. Die Bewertungen bei 50 und 500 Millisekunden hingen eng zusammen. Gemessen wurden ästhetische Urteile, nicht Kaufentscheidungen oder tatsächliche Absprünge. Zur Studie von Lindgaard et al. (2006).

Tuch und sein Forschungsteam untersuchten 2012, wie visuelle Komplexität und die Vertrautheit eines Layouts den ersten Eindruck beeinflussen. Einfach aufgebaute, für ihre Kategorie typische Websites wurden in den Versuchen als besonders ansprechend bewertet. Einflüsse auf die ästhetische Wahrnehmung zeigten sich bereits bei sehr kurzen Darbietungszeiten von 17 bis 50 Millisekunden. Zur Veröffentlichung von Tuch et al. (2012) bei Google Research.

Was ich daraus für Ihre Website ableite

Eine Website sollte nicht nur auffallen. Sie muss verständlich machen, was Sie anbieten, für wen es passt und wie Besucher weiterkommen. Ich untersuche Blickverhalten und Benutzerführung, prüfe Inhalte und Kontaktwege und setze passende Verbesserungen um. Ob dadurch mehr qualifizierte Anfragen entstehen, lässt sich anschließend anhand der Anfrage- und Nutzungsdaten prüfen.

Micro-Moments: Was braucht Ihr Kunde gerade?

Google bezeichnet seit 2015 absichtsgetriebene Momente als „Micro-Moments“: Menschen greifen zu einem Gerät, weil sie etwas wissen, einen Ort finden, etwas tun oder etwas kaufen möchten. Gemeint sind Bedürfnisse entlang der gesamten Kundenreise – kein festes Zeitfenster von 5 bis 15 Sekunden nach dem Öffnen einer Website. Googles Erklärung der Micro-Moments (2015).

Für Ihre Website übersetze ich diesen Ansatz in konkrete Fragen: Sucht jemand zunächst eine Erklärung? Möchte er Lösungen vergleichen, Referenzen prüfen oder direkt ein Angebot anfragen? Inhalte, SEO, Google Ads und Kontaktwege sollten zu diesen unterschiedlichen Anliegen passen.

Das Formular gehört zur Kundengewinnung

In einer kontrollierten Eye-Tracking-Studie mit 65 Teilnehmenden untersuchten Seckler und ihr Forschungsteam die gemeinsame Wirkung von 20 Leitlinien zur Formulargestaltung. Die verbesserten Formulare wurden schneller ausgefüllt, benötigten weniger Absendeversuche und führten zu höherer Zufriedenheit. Das belegt die Wirkung der untersuchten Verbesserungen – nicht automatisch mehr Anfragen auf jeder Website. Zur Formularstudie von Seckler et al. (2014).

Für Ihre Website prüfe ich deshalb auch den letzten Schritt: Sind die benötigten Angaben verständlich, lassen sich Fehler leicht korrigieren und ist nach dem Absenden klar, wie es weitergeht?

Erfolg messen – passend zu Ihrem Ziel

Das HEART-Framework von Rodden, Hutchinson und Fu beschreibt, wie sich aus Produktzielen nutzerorientierte Messgrößen ableiten lassen. Es ist ein methodischer Ansatz zur Erfolgsmessung, kein Versprechen auf höhere Umsätze. Zur Veröffentlichung über das HEART-Framework (2010).

Für meine Arbeit bedeutet das: Wir klären zunächst, was besser werden soll. Bei einer B2B-Website können qualifizierte Anfragen, die erfolgreiche Nutzung des Kontaktformulars und Rückmeldungen aus dem Vertrieb wichtiger sein als reine Besucherzahlen. Die passenden Messgrößen legen wir für Ihr Projekt fest.

Vom ersten Blick bis zur Anfrage

Ich verbinde Erkenntnisse aus der Usability-Forschung mit eigenen Nutzeranalysen und technischer Umsetzung. Eye-Tracking zeigt, wohin Menschen schauen. Nutzertests helfen zu verstehen, wo sie Schwierigkeiten haben. Anfrage- und Verkaufsdaten zeigen, wie sich die Ergebnisse entwickeln. Diese Informationen ergänzen sich – eine Heatmap allein erklärt noch keinen Kauf.

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Beratung
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Daniel Nagel
Usability-Berater
Daniel Nagel
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